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Bloggerei

17.04.2007

Ich bin über fünf Ecken auf die Frage gestossen “Ist ein Blog ohne Kommentare wirklich ein Blog?”.

Also wenn nicht, dann ist das hier bis jetzt erstmal keins. :D

Aber ernsthaft, grundsätzlich gesehen hab ichs ja nicht so mit dem ganzen Web-2.0-Bla (ich halte es da eher wie Mike oder Sid auf UF ;) ), und in “Szenen” oder “Sphären” bewege ich mich eher ungern – nach meinem Geschmack gibt es da viel zu viele Dinge, die man beachten muß, um cool und hip und was-auch-immer zu sein. Aus dem Alter bin ich glaub ich raus – und sollte ich jemals einen MySpace-Account einrichten, möge man mich bitte erschießen. :D Natürlich gibt es ein paar Regeln (zurück linken und solche Sachen), die man alleine aus Höflichkeit beachtet, aber sowas war auch schon lange vor “Web 2.0″ und man es “Trackback” oder “Pingback” genannt hat Standard.

Klar schreibe ich natürlich auch ein Stück weit für ein Publikum, aber in erster Linie ist bloggen für mich die Wand, an die ich meine persönlichen gedanklichen Bälle spielen kann. Wenn dann mal ein Ball zurückgespielt wird, um so besser, aber das primäre Ziel ist es nicht. Bei den Blogs, die ich regelmäßig lese (siehe Blogroll), sind die Kommentare eigentlich Nebensache, zumindest schaue ich sie mir nur selten bis gar nicht (wenn sie überhaupt zugelassen sind) an.

Ich denke, ich belasse es lieber bei dem Web1.0 (*grins*) Ausdruck “Online-Tagebuch”, das erfüllt auf alle Fälle mehr meine Definition.

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