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Zwetschgen-Quark-Tarte

02.09.2007

Inspiriert von hier und hier habe ich mich heute mal an einer Tarte mit Strudelteig probiert. Eigentlich sollte es wie beim Vorbild ein reiner Zwetschgenkuchen werden, aber nach Durchsicht der Zwetschgen hat sich leider herausgestellt, das gut die Hälfte davon nicht mehr wirklich zu gebrauchen war.

Also mußte ich ein bischen mit Puddingpulver und Quark improvisieren. Das Ergebnis sah dann so aus:

zwetschgenquarktarte.jpg

120g Strudelteig (aus dem Kühlregal)
1/2 Päckchen Puddingpulver
200ml Milch
150g Quark
Zwetschgen
Zucker
Butter
Honig
Zimt

Den Pudding nach Packungsanleitung, aber mit weniger Milch und dafür der doppelten Menge Zucker, zubereiten und etwas abkühlen lassen. Danach den Quark unterrühren.

Etwas Butter mit einem guten Schuß Honig schmelzen, die Form (bei mir eine Pie-Form mit 28 cm Durchmesser) damit ausstreichen und mit Zucker und Zimt bestreuen.

Die Form mit dem Strudelteig schichtweise auskleiden, die einzelnen Lagen immer wieder mit der Butter/Honigmischung bestreichen.

Den Quarkpudding auf den Teig geben, mit den entkernten und halbierten Zwetschgen belegen, die Ränder etwas einschlagen, wieder mit Zucker und Zimt bestreuen und bei 175 Grad (Heißluft) ca. 25 Minuten backen. Gut auskühlen lassen, damit der Pudding wieder stocken kann.

Die Idee mit dem Strudelteig als Kuchenboden ist echt genial, vor allem, wenn man es sich so leicht macht und den aus dem Kühlregal nimmt. Der Teig ist dünn und knusprig, ohne hart zu sein, und eignet sich prima für einen schnellen „Oops, wo kommt ihr denn her, ach und ihr wollt jetzt Kaffeetrinken?“-Kuchen. 😉

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