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Anonym bleibt anonym

14.02.2008

Mal wieder ein interessanter Artikel auf spiegel.de. Es geht um eine Versteigerung von Sex, wo die Tussi jetzt schwanger wurde, und dann die Webseite auf die Herausgabe der echten Namen ihrer Kunden verklagt hat.

Sie hat vor Gericht recht bekommen, aber ganz ehrlich? Ich finde das den Männern gegenüber ziemlich unfair. Im Artikel ging es ja erstmal nur um den Namen. Das finde ich ja schon falsch, richtig ärgerlich würde es aber werden, wenn dieser Mann dann auch noch Unterhaltspflichtig sein würde. Sie hatten mit der Frau nur bezahlten Sex. Das ist mehr oder weniger ein ganz normaler Kauf, ein einfacher Vertrag. Geld, Sex, Ende. Die Übernahme etwaiger Konsequenzen aus dieser Aktion waren mit Sicherheit NICHT Teil des Vertrags. Und damit sollten die Männer dann auch in Ruhe gelassen werden. In dem Fall seh ich die Verantwortung rein bei der Frau, die die Dienstleistung angeboten hat.

Für mich ist das in etwa so, als wenn eine Friseurin beim Haarefärben keine Handschuhe anzieht, und dann die Kundin verklagt, daß ihre Hände verfärbt sind…

Wie sieht das eigentlich bei „normalen“ Prostituierten aus, wenn die bei ihrem Job schwanger werden?

2 Kommentare

  1. Einfach mal das Streetgirl fragen? http://streetgirl.twoday.net/


  2. *lol* Den gleichen Gedanken hatte ich heut auch schon!😉



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